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Publikationen
Der Verein “Lied und soziale Bewegungen e.V.” hat eine Reihe von Broschüren herausgegeben bzw. war an ihrer Erstellung beteiligt. Zudem sind Bücher und selbst Tonträger zu unseren Arbeitsgebieten erhältlich. Seit dem Jahr 2000 werden jährlich Dokumentationen zum “Festival Musik und Politik” erstellt. Darin enthalten sind Protokolle von Podiumsdiskussionen und Künstlerinterviews, Fotos und Festivalrückblicke.
Die meisten Titel können Sie im Onlineshop käuflich erwerben.
CD: FdpL – Die Achtziger
Maria Farandouri (Griechenland), Hannes Wader (BRD), Shanna Bitschewskaja (Sowjetunion), Perry Friedman (Kanada), Sands Family (Irland) mit Dick Gaughan (Großbritannien) und Wacholder (DDR), Zupfgeigenhansel (BRD), Hans-Eckardt Wenzel (DDR), Carlos Mejia Godoy (Nicaragua), Silvio Rodriguez (Kuba), Atahualpa Yupanqui (Argentinien), Bruce Cockburn (Kanada), Dick Gaughan (Großbritannien) mit Eric Bogle (Australien), Billy Bragg (Großbritannien), Pete Seeger (USA), Abdullah Ibrahim (Südafrika), Gerhard Schöne (DDR), Mercedes Sosa, León Gieco (Argentinien), Sweet Honey In The Rock (USA), Gerhard Gundermann (DDR)
CD: FdpL – Die Siebziger
Im Onlineshop: Die siebziger Jahre beim Festival des politischen Liedes in Berlin auf einer Auswahl-CD. Eine Auswahl deutscher und internationaler Künstler, die beim Festival aufgetreten sind.
Quilapayún (Chile), Dieter Süverkrüp (BRD), Agit-Pop (Finnland), Oktoberklub (DDR), Marek Grechuta (Polen), Kaláka (Ungarn), Dr. Bhupen Hazarika (Indien), Inti Illimani (Chile), Fasia Jansen (BRD), Daniel Viglietti (Uruguay), Miriam Makeba (Südafrika), Sands Family (Irland), José Afonso (Portugal), Schicht (DDR), Reinhold Andert (DDR), Jahrgang 49 (DDR), Lok Kreuzberg (Westberlin), Macchina Maccheronica (Italien), Floh de Cologne (BRD), bots (Niederlande), Karls Enkel (DDR)
CD: Oktoberklub – Life!
Der Oktoberklub. Ein Essential des Festivals. Umstritten und geehrt, berühmt und berüchtigt und in den vielen Jahren seines Bestehens sehr wandlungsfähig. Diese CD bietet Livemitschnitte von Oktoberklub-Konzerten.
Festivaldokumentation 2004
Dokumentation zum Festival Musik und Politik 2004
Die 60seitige Broschüre enthält Vortragstexte sowie Protokolle der Diskussionsveranstaltungen beim Festival, Pressestimmen sowie ein Publikationsverzeichnis.
Themen u.a.:
Fear Of A Kanak Planet – HipHop zwischen Weltkultur und Nazi-Rap
Interview mit Daara J (Senegal)
Ausstellung: Burg Waldeck und die Folgen
Podiumsgespräch: “Tobe, zürne, misch dich ein!” mit Michael Kleff, Mellow Mark, Manja Präkels, Wolfgang Thierse, Konstantin Wecker
Gespräch: Attac – die neue APO?
Gespräch: Israel – Anspruch und Realität mit Irene Runge, Grisha Alroi-Arloser
Rote Lieder
Festival des politischen Liedes 1970 bis 1990 in Berlin (DDR)
Für Miriam Makeba, Mercedes Sosa, Franz Josef Degenhardt, Pete Seeger, Mikis Theodorakis… für die Sänger des politischen Liedes in der ganzen Welt war Berlin/ DDR in diesen Jahren eine wichtige Adresse. Grundlage dieser umfangreichen Dokumentation ist eine Auswahl aus den während der Festivals herausgegebenen Journale. Da diese eine interne Funktion hatten und nur den Teilnehmern zugänglich waren, funktionierte die übliche DDR-Zensur hier anders. Die damals versuchte Authentizität und Unmittelbarkeit der Beiträge ist erhalten geblieben und liest sich auch heute ganz spannend. Hinzu kommen Rezensionen und Kommentare aus der nationalen und internationalen Presse; von Jubel-Artikeln aus dem Neuen Deutschland bis zum RIAS-Kommentar. Kalter Krieg pur und oft zum Lachen. Das Heft enthält auch eine sorgfältig gearbeitete Diskographie nicht nur für Schallplattenfreaks.
Broschüre, A4
Festivaldokumentation 2002
Dokumentation zum “Festival Musik und Politik” 2002
Gespräche über Südafrika, Multimedia-Performances, Agitprop-Programme, Musik und Revolution in Kuba, deutsch-deutsche Musikbeziehungen in den 80er Jahren, die Liedermacherszene in Rußland, die Band Ton Steine Scheiben und zur Frage: Wie klingen soziale Bewegungen heute?
Außerdem ein Gespräch mit Erika Pluhar und Barbara Thalheim sowie ein wissenschaftlicher Vortrag zum Thema: “Träumen nach vorwärts” im Polit-Konzert?






