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Release “Solange man singt” Frank Viehweg

Am 10. Oktober präsentiert Frank Viehweg sein neues Buch „Solange man singt“. Es enthält 42 Lieder des bekannten tschechischen Liedermachers Jaromír Nohavíca in Übertragungen von Frank Viehweg. Dazu gibt es eine CD mit 20 Liedern, die live im Cantaré-Studio aufgenommen wurden. Anläßlich der Buch- und CD-Vorstellung wird Jarek Nohavíca nach Berlin kommen und in einem eigenen Konzert zu erleben sein.
10. Oktober, 21 Uhr
Zimmer 16, 13187 Berlin-Pankow
Perry Friedman – Wenn die Neugier nicht wär
Ein Kanadier in der DDR – Buch und Audio-CD
Er hat Musik- und Zeitgeschichte geschrieben mit seinen Liebesliedern und politischen Songs, seinem Banjospiel und seiner unnachahmlichen Art, radebrechend Weltpolitik zu kommentieren. In Erinnerung bleiben wird er als Kanadier, der deutsche Volkslieder entstaubte und Kampfliedern ihre Feierlichkeit nahm, der die amerikanische Hootenanny in die DDR brachte und so zum Geburtshelfer der FDJ-Singebewegung wurde.
(Dr. Lutz Kirchenwitz, Lied und soziale Bewegungen e.V.)
dietz berlin, 198 Seiten, Hardcover inklusive Audio-CD “passing through” von Perry Friedman (17 Titel)
2009: Bragg & Wenzel – Publikumsfragen
Ergänzung zum Podiumsgespräch mit Billy Bragg und Hans-Eckardt Wenzel
KLEFF: Wir haben noch gut zwanzig Minuten und damit eröffnen wir das Gespräch mit dem Publikum.
PUBLIKUM 1: Zwei kurze Fragen und eine Anmerkung. Die Anmerkung bezieht sich auf die Positionierung von Musikern bei Wahlen wie in den USA. Man darf nicht vergessen, dass es noch eine dritte Gruppe gab, meinetwegen um „Rage Against The Machine“ und Tom Morello, die eine ganz andere Position dazu hatten…
KLEFF: ….die aber auch Obama unterstützt haben… Diesen Beitrag weiterlesen »
Folk, Chanson und Liedermacher in der DDR
Lutz Kirchenwitz – Folk, Chanson und Liedermacher in der DDR
Chronisten, Kritiker, Kaisergeburtstagssänger
Das Buch des Kulturwissenschaftlers Dr. Lutz Kirchenwitz gestattet Einblicke in die widersprüchliche Szene der Liedermacher in der DDR. Es enthält ihre Biographien und dokumentiert drei Jahrzehnte einer wichtigen kulturellen Entwicklung. Sie beginnt mit Hootenanny, Lyrikwelle und Beatmusik in den frühen 60er Jahren. Über Singebewegung, Liedtheater und Folkmusik führt sie zur Liedermacherszene der 80er Jahre.
Paperback, 190 Seiten, Dietz Verlag Berlin 1993
Lieder aus einem verschwundenen Land
- Lutz Kirchenwitz über: “Liedermacher, Folkszene und Singebewegung in der DDR”
- Reinhold Andert sang: “Lieder eines Konvertiten”
- Ekkehard Maaß über : “Die guten finsteren Zeiten – Lieder über die kleine Stalinzeit in der kleinen DDR”
- Wolfgang Leyn zu: “Die frühen Jahre der DDR – Folkszene”
- Stephan Krawczyk las: “Das irdische Kind”
- David Robb referierte: “Die Hammer=Rehwü von 1982 – Masken, Verwandlungen und karnevalistische Moral in der DDR”.
Aber das Volk…
Aber das Volk ist wie immer der Lage nicht gewachsen
Die Broschüre versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einem deutsch-deutschen Liedermacher-Gespräch, das am 11.5. 1992 in der Berliner Akademie der Künste (Ost) stattfand. Der Lyriker Klaus-Peter Schwarz (KPS) versammelt Protagonisten der DDR-Liedszene mit ihren garstigen Liedern und Texten: Andert, Beckert, Demmler, Eggers, Gundermann, Karma, Kopka, Mensching, Mieder, Plenzdorf, Protze, Reimann, Rump, Schöne, Thalheim,Wenzel, Wolff. KPS im Vorwort: ” …erhoffe sich niemand Texte oder Kommentare der Zerknirschung ! Hier ist rasch greifbares, zumeist schon in der DDR veröffentlichtes Material versammelt, das mir weiter brauchbar schien.”
herausgegeben von: Lied und soziale Bewegungen e.V. 1992, 34 Seiten



