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Publikationen
Der Verein “Lied und soziale Bewegungen e.V.” hat eine Reihe von Broschüren herausgegeben bzw. war an ihrer Erstellung beteiligt. Zudem sind Bücher und selbst Tonträger zu unseren Arbeitsgebieten erhältlich. Seit dem Jahr 2000 werden jährlich Dokumentationen zum “Festival Musik und Politik” erstellt. Darin enthalten sind Protokolle von Podiumsdiskussionen und Künstlerinterviews, Fotos und Festivalrückblicke.
Die meisten Titel können Sie im Onlineshop käuflich erwerben.
Festivaldokumentation 2007
Dokumentation zum “Festival Musik und Politik 2007″ in Berlin.
Informationen über die Veranstaltungen, die Wanderausstellung “Festivalzeitung – Nischenjournalismus in der DDR” sowie Protokolle von Diskussionen und Gesprächen.
Zahlreiche Fotos, 50 Seiten.
Festivaldokumentation 2004
Dokumentation zum Festival Musik und Politik 2004
Die 60seitige Broschüre enthält Vortragstexte sowie Protokolle der Diskussionsveranstaltungen beim Festival, Pressestimmen sowie ein Publikationsverzeichnis.
Themen u.a.:
Fear Of A Kanak Planet – HipHop zwischen Weltkultur und Nazi-Rap
Interview mit Daara J (Senegal)
Ausstellung: Burg Waldeck und die Folgen
Podiumsgespräch: “Tobe, zürne, misch dich ein!” mit Michael Kleff, Mellow Mark, Manja Präkels, Wolfgang Thierse, Konstantin Wecker
Gespräch: Attac – die neue APO?
Gespräch: Israel – Anspruch und Realität mit Irene Runge, Grisha Alroi-Arloser
Festivaldokumentation 2003
Festival Musik und Politik 2003 – Konzerte, Gespräche, Liederkino, Ausstellung
Hauptprojekt des No-Budget-Festivals 2003 waren Gespräche, eine Ausstellung und Filme zum Thema “Ostberlin-Westberlin Musik und Politik in den 70er/80er Jahren”. Außerdem enthält die Broschüre die Wiedergabe von Gesprächen zum Thema “Die Künstler und der Krieg” und “Musik und Zensur nach dem 11. September” sowie mit Hans-Christian Ströbele (MdB), Alexander Gorodnitzki (Rußland) und Dieter Süverkrüp.
Rote Lieder
Festival des politischen Liedes 1970 bis 1990 in Berlin (DDR)
Für Miriam Makeba, Mercedes Sosa, Franz Josef Degenhardt, Pete Seeger, Mikis Theodorakis… für die Sänger des politischen Liedes in der ganzen Welt war Berlin/ DDR in diesen Jahren eine wichtige Adresse. Grundlage dieser umfangreichen Dokumentation ist eine Auswahl aus den während der Festivals herausgegebenen Journale. Da diese eine interne Funktion hatten und nur den Teilnehmern zugänglich waren, funktionierte die übliche DDR-Zensur hier anders. Die damals versuchte Authentizität und Unmittelbarkeit der Beiträge ist erhalten geblieben und liest sich auch heute ganz spannend. Hinzu kommen Rezensionen und Kommentare aus der nationalen und internationalen Presse; von Jubel-Artikeln aus dem Neuen Deutschland bis zum RIAS-Kommentar. Kalter Krieg pur und oft zum Lachen. Das Heft enthält auch eine sorgfältig gearbeitete Diskographie nicht nur für Schallplattenfreaks.
Broschüre, A4
Festivaldokumentation 2002
Dokumentation zum “Festival Musik und Politik” 2002
Gespräche über Südafrika, Multimedia-Performances, Agitprop-Programme, Musik und Revolution in Kuba, deutsch-deutsche Musikbeziehungen in den 80er Jahren, die Liedermacherszene in Rußland, die Band Ton Steine Scheiben und zur Frage: Wie klingen soziale Bewegungen heute?
Außerdem ein Gespräch mit Erika Pluhar und Barbara Thalheim sowie ein wissenschaftlicher Vortrag zum Thema: “Träumen nach vorwärts” im Polit-Konzert?
Festivaldokumentation 2001
Im Vergleich zum vorjährigen Festival wurden neue Akzente gesetzt: Veränderte Bedingungen und Formen politisch engagierten Musizierens heute. Es geht um AgitFolk, Crossover, Funk, Kammermusik, Pop, Salsa… . Beiträge von Martin Büsser, Kai Degenhardt, Gauner, Leon Gieco, Gianfranco Ginestri, Heiner Goebbels, Jörg Isermeyer, Juli Kim, Katja Lebedewa, Günter Mayer, Knarf Rellöm, Petra Schwarz, Barbara Thalheim, Robert Wißmann, Petra Wolf.
Die Broschüre zum Festival 2001: Gut dokumentiert und illustriert werden auf 58 Seiten vor allem die Vorträge und Gesprächsprotokolle des Festivals. Ein kleiner Auszug aus dem Inhalt:
- Verschwunden – vorbei und vergessen – Gespräch mit León Gieco und Petra Wolff zur Geschichtsaufarbeitung in Lateinamerika
- Gegenwärtige Tendenzen politischer Musik – Between Science und Garbage: Bob Ostertag im Kontext gegenwärtiger politischer Musik – ein Vortrag von Robert Wißmann
- Musik und Politik heute – Spaßkultur statt/und Engagement? – Gespräch mit Kai Degenhardt, Gauner, Jörg Isermeyer, Knarf Rellöm und Barbara Thalheim
- “Entzückende Widersprüche, ich sage Ihnen, das sind entzückende Widersprüche” – Vortrag von Heiner Goebbels über seine Erfahrungen im Landes des politischen Liedes
Und das war im…
Es ist die Geschichte eines DDR-Singeklubs, der seit seiner Gründung wichtiger Impulsgeber für eine einzigartige kulturelle Bewegung im Land war. Es geht in dieser Dokumentation um die FDJ, das Festival des politischen Liedes, um Ernst Busch, um den NATO-Raketenbeschluß und um Klaus-Dieter, Sybille, Peter, Reinhold, Sabine, Gabi, Volkmar, Joachim, Bodo, Helmut, Tamara, Regina, Günter…
Zwischen Liebe und Zorn
Festivaldokumentation 2000
Dreißig Jahre nach dem ersten und zehn Jahre nach dem letzten fand in Berlin im Februar 2000 ein neues Festival des politischen Liedes statt. Das Heft enthält die Protokolle von sechs Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, genauer gesagt, Bruchteile davon, denn es war unmöglich, das in über zehn Stunden Gesagte vollständig abzudrucken. Über Geschichte und Gegenwart des engagierten Liedes referierten und diskutierten Billy Bragg, Margitta Fahr, Nora Guthrie, Jürgen Kuttner, Manfred Maurenbrecher, Günter Mayer, Rosemarie Statelowa, Hans-Eckardt Wenzel u.a.








