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Festival Musik und Politik 2011

Zum zwölften Mal organisiert der Verein Lied und soziale Bewegungen sein viertägiges Festival Musik und Politik vom 24. bis 27. Februar 2011.

Bereits am 13.2. gibt es im Maxim-Gorki-Theater ein Festival-Vorspiel mit der „Schicksalssinfonie“ (von Steffen Mensching und Michael Kliefert) des Theaters Rudolstadt.
Am 24.2. beginnt das Festival mit einer Record Release Party von Haase & Band. Auch Michael Friedman, der kanadische Singer-Songwriter wird am Eröffnungsabend in der WABE aufspielen: „I never know what hit me until now“.

Die „Liederbestenliste“ ist zweifach beim Festival vertreten, mit einem Konzert, in dem der Jahrespreisträger Manfred Maurenbrecher die Nachwuchskünstler Johanna Moll und Roger Stein vorstellt, und mit einer Ausstellung zur Geschichte der Liederbestenliste, einer „Hitparade der besonderen Art“, die 1984 vom Südwestrundfunk initiiert wurde und seit 2003 vom Verein deutschsprachige Musik weitergeführt wird.

Länderschwerpunkt des nächsten Festivals ist Österreich. In einem Vortrag wird die etwa 200-jährige Geschichte des Wienerliedes im Hinblick auf die (gesellschafts-)politische Relevanz dieses Genres abgeklopft. Im Konzert „Wiener Schmäh“ spielen Die Strottern, Ernst Molden und Walther Soyka sowie 9dlinger und die geringfügig Beschäftigten. Der österreichische Autor Robert Misik präsentiert sein Buch „Anleitung zur Weltverbesserung. Das machen wir doch mit links“.

„Die Verhältnisse rocken“ wollen Stoppok plus Worthy, Rainer von Vielen, Dota Kehr und Leo Pari (Italien) in einem Volksbühnenkonzert mit der globalisierungskritischen Organisation attac.
Gina Pietsch präsentiert ihr Brecht-Programm „Lasst euch nicht verführen“. Im Tacheles finden HipHop-Konzerte mit Chaoze One, Conexión Musical u.a. statt, und in der WABE gibt es wieder ein Kinderkonzert.

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